Ser­vice seit

0

Jah­ren

0

Mona­ten

0

Tagen

0

Wochen

0

Stun­den

Inno­soft fei­ert 25 Jah­re Jubiläum.
Wir sagen Danke!

Ähn­lich wie bei den klas­si­schen IT-Star­tups in Kali­for­ni­en begann auch die Geschich­te von Inno­soft auf klei­ner Flam­me. Doch hier war es kei­ne Gara­ge, son­dern eine Eta­ge in einem pri­va­ten Wohn­haus in Dort­mund-Hom­bruch, die zur Keim­zel­le einer Erfolgs­ge­schich­te wurde.

Das ers­te ent­wi­ckel­te Pro­dukt von der aus vier Per­so­nen bestehen­den Erst­be­set­zung war die Ein­satz­pla­nung, eine digi­ta­le Plan­ta­fel für den Ser­vice im Maschi­nen- und Anla­gen­bau. Das Pro­gramm zählt auch heu­te noch zu den Pre­mi­um­pro­duk­ten im Port­fo­lio des Dort­mun­der Soft­ware­hau­ses Inno­soft GmbH. Dabei liegt der Fokus der Pro­duk­te damals wie heu­te auf der Unter­stüt­zung effi­zi­en­ter Geschäfts­pro­zes­se im Ser­vice und der Außen­mon­ta­ge. Nach­weis­bar konn­ten vie­le Unter­neh­men mit den Inno­soft-Pro­duk­ten ihren Geschäfts­er­folg nach­hal­tig ver­bes­sern. Die in acht Spra­chen ver­füg­ba­ren Ser­vice­lö­sun­gen von Inno­soft wer­den mitt­ler­wei­le von über 300 Kun­den welt­weit mit gro­ßem Erfolg eingesetzt.

25 Jah­re und zwei Umzü­ge spä­ter belegt die Fir­ma mit mehr als fünf­zehn­mal so vie­len Mit­ar­bei­tern zwei Eta­gen eines Büro­ge­bäu­des im Dort­mun­der Tech­no­lo­gie­park. Und auch die Pro­dukt­pa­let­te ist mit dem kom­plet­ten Field Ser­vice Manage­ment Sys­tem inklu­si­ve zahl­rei­cher Modu­le und Funk­tio­nen heu­te deut­lich brei­ter auf­ge­stellt. Zum Bei­spiel ermög­licht das neue Modul Smart­Se­arch eine intel­li­gen­te Infor­ma­ti­ons­be­reit­stel­lung für tech­ni­sche Ser­vice­fäl­le mit der neben bestehen­den Daten und Doku­men­ten inner­halb des INNO­SOFT-Sys­tems auch exter­ne Daten- und Doku­men­ten­quel­len genutzt wer­den kön­nen. Die­se Infor­ma­ti­ons­quel­len sind sehr häu­fig für den tech­ni­schen Ser­vice zur Lösung der Ser­vice­pro­ble­me vor Ort rele­vant, wie z.B. tech­ni­sche Doku­men­ta­ti­on, Ersatz­teil­ka­ta­lo­ge usw. und kön­nen sowohl in der App- als auch in der Lap­top-Ver­si­on genutzt werden.

25 Jahre Jubiläum

Die Inno­soft-Pro­duk­te wur­den im Lau­fe der Jah­re nicht nur funk­tio­nal erwei­tert, son­dern auch lau­fend an die IT-tech­ni­schen Ent­wick­lun­gen ange­passt. In den letz­ten Jah­ren gab es einen Über­gang von win­dows­ba­sier­ten Sys­te­men hin zu web­ba­sier­ten Sys­te­men sowie Tablets und Smartphones.

Um wei­ter zukunfts­fä­hig zu sein, wur­de die Geschäfts­füh­rung um jün­ge­re Kol­le­gen erwei­tert. Damit ist gesi­chert, dass das Unter­neh­men auch in Zukunft gut geführt wird und ein zuver­läs­si­ger Part­ner für sei­ne Kun­den und Mit­ar­bei­ter bleibt. Die Mit­ar­bei­ter, die in der Regel ein Stu­di­um oder eine dua­le Aus­bil­dung abge­schlos­sen haben, sind dem Unter­neh­men über sehr lan­ge Zeit treu geblie­ben und garan­tie­ren damit den Qua­li­täts­an­spruch des Unternehmens.

Mei­len­stei­ne bei Innosoft

Wir sagen Danke!

0

Jah­re Innovation

0

Jah­re Service

0

Jah­re Entwicklung

Das sagen unse­re Geschäftsführer

Die Ser­vice­tech­ni­ker haben durch ihren direk­ten Kun­den­kon­takt die aktu­ells­ten Infor­ma­tio­nen über den Maschi­nen­sta­tus und evtl. Kauf­ab­sich­ten der Kun­den. Zu mei­ner Zeit als Ser­vice­lei­ter waren die­se Infor­ma­tio­nen nur in den Köp­fen der Tech­ni­ker oder auf hand­ge­schrie­be­nen Berich­ten ver­füg­bar. Bei der Grün­dung des Unter­neh­mens in 1996 war es mei­ne Absicht, für die Tech­ni­ker einen geführ­ten Ser­vice­be­richt zu ent­wi­ckeln, um die­se Infor­ma­tio­nen aus­zu­wer­ten und sie dem Ser­vice­ma­nage­ment, dem Ver­trieb oder der Kon­struk­ti­on als Ent­schei­dungs­hil­fe ver­füg­bar zu machen. Ein wei­te­res Ziel bei der Grün­dung in 1996 war nicht nur Soft­ware für den Ser­vice zu ver­kau­fen son­dern auch einen exzel­len­ten Ser­vice zu bie­ten, was uns nach Aus­sa­ge unse­rer Kun­den auch gelun­gen ist
Wal­ter Siepe
/
Geschäfts­füh­rung
Jetzt beglei­tet mich die Inno­soft schon fast mein hal­bes Leben. Lang­wei­lig war es nie, dafür haben die stets neu­en Her­aus­for­de­run­gen gesorgt. Aus der anfäng­li­chen Unter­neh­mung, die nur die vier Grün­der tra­gen muss­te, ist ein gestan­de­nes Unter­neh­men gewor­den. So etwas funk­tio­niert nur mit einer star­ken Mann­schaft. Mit dem Fraun­ho­fer-Insti­tut IPK haben wir an zwei For­schungs­pro­jek­ten teil­ge­nom­men und von der Stadt Dort­mund wur­den wir in 2020 für den Dort­mun­der Wirt­schafts­preis vor­ge­schla­gen. Auch wenn wir nicht zu den Preis­trä­gern gehör­ten, so zeigt es doch, dass wir wahr­ge­nom­men werden.
Peter Ebbrecht
/
Geschäfts­füh­rung

Das sagen unse­re Mitarbeiter

Als Stu­dent habe ich im Jahr 1996 bei Inno­soft begon­nen und in die­ser Zeit mein Infor­ma­tik-Stu­di­um erfolg­reich abge­schlos­sen. Die Diplom­ar­beit zum The­ma “Digi­ta­li­sie­rung von Pla­nungs­auf­ga­ben” wur­de von Inno­soft bera­tend beglei­tet. Bereits wäh­rend des Stu­di­ums und ver­stärkt nach der Fest­an­stel­lung habe ich an der Soft­ware­ent­wick­lung, ins­be­son­de­re der klas­si­schen Ein­satz­pla­nung, gear­bei­tet. Seit dem Jahr 2000 bera­te und betreue ich als Pro­jekt­lei­ter von mei­nem Home­of­fice im Elsass vor­ran­gig unse­re Kun­den in Süd­deutsch­land und der Schweiz. Unse­re Kun­den kom­men aus den unter­schied­lichs­ten Berei­chen des Maschi­nen- und Anla­gen­baus, ent­spre­chend viel­fäl­tig sind dadurch die Auf­ga­ben und die erstell­ten Lösun­gen. Nicht nur die Kun­den­an­for­de­run­gen, son­dern auch das Ver­wen­den der neu­en Tech­ni­ken im Rah­men der aktu­el­len Soft­ware-Ver­sio­nen sind ste­ti­ge Herausforderungen.
Kars­ten Frenzel
/
Pro­jekt­lei­tung
2013 begann ich bei Inno­soft mei­ne Aus­bil­dung zum Fach­in­for­ma­ti­ker für Anwen­dungs­ent­wick­lung. Nach erfolg­rei­chem Abschluss über­nahm ich die Lei­tung der Aus­bil­dung im Betrieb und bin es heu­te noch, die Arbeit mit den Aus­zu­bil­den­den ist nach wie vor eine span­nen­de und abwechs­lungs­rei­che Arbeit. Neben die­ser Posi­ti­on über­neh­me ich auch wei­te­re wich­ti­ge Auf­ga­ben in der Pro­jekt­lei­tung. Bei Inno­soft füh­le ich mich sehr gut inte­griert und geför­dert. Mein Wer­de­gang ist ein gutes Bei­spiel, wie man von einem Aus­zu­bil­de­nen zu einem tra­gen­den Mit­ar­bei­ter einer Fir­ma wer­den kann. Ich sehe der Zukunft posi­tiv ent­ge­gen, da hin­ter mir eine Fir­ma steht, die in mei­ne Fähig­kei­ten vertraut.
Mar­cel Pedde
/
Aus­bil­dungs­lei­tung
Seit ich 2015 als dua­ler Stu­dent bei INNOSOFT ange­fan­gen habe, konn­te ich eini­ge der im Stu­di­um erwor­be­nen Theo­rien im Arbeits­all­tag ver­tie­fen. Wäh­rend der Stu­di­en­zeit hat die Fir­ma mir regel­mä­ßig inter­ne Pro­jek­te als The­men­aus­wahl bei Fach­ar­bei­ten wie der Bache­lor-Arbeit vor­ge­schla­gen. Außer­dem wur­de mir Zeit für die tech­ni­sche und schrift­li­che Umset­zung zur Ver­fü­gung gestellt, was eine gro­ße Ent­las­tung für mich dar­stell­te. Ich füh­le mich bis heu­te sehr gut auf­ge­ho­ben und durch das posi­ti­ve Arbeits­kli­ma, indem ich mich nicht scheue Fra­gen zu stel­len, ent­wi­ckel­te ich mich fach­lich und per­sön­lich ste­tig wei­ter. Heu­te arbei­te ich als Pro­jekt-Ent­wick­ler und ‑Lei­ter an unter­schied­li­chen Auf­trä­gen, teil­wei­se selb­stän­dig oder zusam­men mit einem erfah­re­nen Kol­le­gen. Mei­ne Auf­ga­ben umfas­sen dabei sowohl die Betreu­ung von Kun­den, als auch die tech­ni­sche Umset­zung von spe­zi­fi­schen Entwicklungsanfragen.
Lenn­art Nollmann
/
Pro­jekt­ent­wick­lung
Ich bin Anfang 2016 zu Inno­soft gesto­ßen. Damals war ich noch als Werk­stu­dent ange­stellt und durf­te ver­schie­de­ne Abtei­lun­gen bei Inno­soft durch­lau­fen. Ich bin Inno­soft sehr dank­bar, dass sie mich auch wäh­rend einer schwe­ren Erkran­kung unter­stützt und beglei­tet haben und mir einen Wie­der­ein­stieg ermög­licht haben. Inno­soft steht für mich für ein fami­liä­res Arbeits­um­feld mit der Mög­lich­keit sich zu ent­fal­ten und durch fla­che Hier­ar­chien schnell Ver­ant­wor­tung und her­aus­for­dern­de Auf­ga­ben zu über­neh­men. Ich selbst arbei­te seit 2019 im Ver­trieb und fin­de es sehr span­nend unse­re neue­re Soft­ware­lö­sung, das Field Ser­vice Manage­ment, unse­ren Inter­es­sen­ten und Kun­den zu prä­sen­tie­ren und die­se von den Vor­zü­gen und inno­va­ti­ven Kon­zep­ten zu überzeugen.
Sebas­ti­an Schult
/
Ver­trieb
Nach einer Tätig­keit in einem IT-Unter­neh­men wech­sel­te ich 2011 zu Inno­soft. Zunächst über­nahm ich Auf­ga­ben in der Ver­wal­tung, Auf­trags­be­ar­bei­tung und Fak­tu­ra. Es folg­te eine Pau­se in Eltern­zeit und auch danach wur­de ich sehr gut wie­der auf­ge­nom­men und bin seit­dem in Teil­zeit in der tech­ni­schen Doku­men­ta­ti­on tätig. Durch die Mög­lich­keit im Home­of­fice zu arbei­ten gelingt es mir Beruf und Fami­lie zu ver­ein­ba­ren. Her­vor­he­ben möch­te ich die Zusam­men­ar­beit im Team und mit unse­ren Aus­zu­bil­den­den, die mir viel Spaß macht.
Hei­di Wendt
/
Ent­wick­lung
Bevor ich 2013 zu Inno­soft kam, arbei­te­te ich bei einem klei­nen Unter­neh­men im Bereich des Maschi­nen­baus. Schnell stell­te sich her­aus das der Wech­sel in einen grö­ße­ren Betrieb eine gute Idee war. Hier bei Inno­soft ist es sehr fami­li­är und ich wur­de bei mei­ner Wei­ter­bil­dung zur Betriebs­wir­tin unter­stützt. Unser Büro­team ist gemein­sam für die Ver­wal­tung, Auf­trags­be­ar­bei­tung und Fak­tu­ra zustän­dig. Hier arbei­ten wir Hand in Hand und kön­nen uns auch dar­auf ver­las­sen, dass uns Pro­dukt­fra­gen von unse­ren Kol­le­gen mit Geduld und Sach­ver­stand erklärt wer­den. Der Kon­takt unter­ein­an­der, vor allem jetzt wo zu Coro­na Zei­ten fast alle im Home­of­fice arbei­ten, ist so gut wie immer.
San­dra Wessel
/
Ver­wal­tung