LiSEC vernetzt mit Innosoft seine Serviceteams digital – und das weltweit
Wenn Servicetechniker auf der ganzen Welt arbeiten, müssen Planung, Dokumentation und Kommunikation reibungslos funktionieren. Der österreichische Anlagenbauer LiSEC hat deshalb seine bisherigen Systeme abgelöst und setzt nun auf die Field Service Management-Lösungen von Innosoft. Mit der Entscheidung gelang dem international agierenden Maschinenbauer ein entscheidender Schritt in Richtung Digitalisierung und Standardisierung seiner weltweiten Serviceprozesse.
Von der Notwendigkeit zur strategischen Entscheidung
„Wir wurden etwa im Jahr 2022 mit der Problematik konfrontiert, dass unser altes System nicht mehr gewartet wurde. Der Hersteller war vom Markt verschwunden“, erinnert sich Daniel Windhager, Teamlead IT Applications bei LiSEC. „Über kurz oder lang war das ein Sicherheitsproblem – es gab keine Updates, keine neuen Features.“
Zunächst versuchte LiSEC, den kompletten Field-Service-Bereich in eines seiner bestehenden Core-Systeme zu integrieren. Doch das erwies sich schnell als Sackgasse. „Diese Software war für klassische Servicetechniker ausgelegt, die am Tag mehrere Kunden besuchen – bei uns ist das anders“, erklärt Windhager. „Unsere Monteure sind oft über Wochen oder Monate bei einem Kunden im Einsatz. Das ließ sich in diesem System nur schwer abbilden.“
Nach mehreren Evaluationsrunden entschied sich LiSEC schließlich für Innosoft. „Ausschlaggebend war, dass Innosoft die Anforderungen des Maschinenbaus versteht. Wir haben sofort gemerkt, dass vieles schon out of the box verfügbar war“, erklärt Daniel Windhager, „Gerade bei komplexen Service-Strukturen im Maschinenbau spielt Erfahrung mit branchentypischen Prozessen eine große Rolle – und hier konnte Innosoft punkten.“

