Module 1

Module 1

Graphical / Geographical Planning

Innosoft Resource Planning is a comprehensive tool for the planning and supervision of projects, assignments, and resources. The system provides a clear graphical representation of the personnel and machine planning and – combined with the module GeoMap – also allows the ideal planning of routes.

03-10-2013 Hits:140 Modulslider Administrator

Module 3

Module 3

Mobile Field Service

The Innosoft Mobile Field Service is the optimal support for field representatives at work. By means of the direct feedback of the assignment data (times, spare parts, travel expenses, assembly reports etc.) right after completion of the services on site the service assignments can promptly be processed further  and approved for invoicing in the head office.

03-10-2013 Hits:144 Modulslider Administrator

Module 4

Module 4

Project Management

When it comes to the planning and implementation of complex projects in the sector of machinery and plant engineering, Innosoft Project Management is the ideal tool for the graphical scheduling and capacity control, from the construction to the manufacture and the assembly. In addition, the always up-to-date overview of the order workflow and the capacity requirements in each area facilitates the creation of the annual business plan.

03-10-2013 Hits:141 Modulslider Administrator

Module 2

Module 2

Customer Relationship Management / Helpdesk

The Innosoft Customer Relationship Management functions as a perfect interface between company and customer. With the complete customer and machine history all relevant data are available at any time and can be prepared for sophisticated analysis and marketing purposes quickly and easily.

03-10-2013 Hits:838 Modulslider Administrator

Articles

Service ohne Grenzen

Service ohne Grenzen Internationalisierung schreitet voran

Multinational operierende Konzerne gehen verstärkt dazu über, ihren Service zu vereinheitlichen und über Ländergrenzen hinweg zu standardisieren. Und da Kundendienst heute ohne IT-Unterstützung kaum noch vorstellbar ist, bedeutet dies auch neue Herausforderungen für Software-Produzenten und IT-Dienstleister.

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SERVICE TODAY 1/2018

Die beim auf Projekt- und Servicemanagementsysteme spezialisierten Dortmunder Software-Haus Innosoft GmbH arbeitenden Projektleiter waren schon immer viel unterwegs. Auch wenn die Entwicklungsarbeit im Firmensitz erfolgt und sich viele Dinge längst auf digitalen Fernübertragungswegen regeln lassen, gilt es eine Softwareeinführung immer auch vor Ort beim Kunden zu betreuen. Doch während noch vor wenigen Jahren meist nur die Grenzen zu den Nachbarländern wie Schweiz und Österreich überschritten wurden, werden aktuell immer mehr Langstreckenflüge und Aufenthalte fern der Heimat nötig.
Viele der Innosoft-Projektleiter reisten im vergangenen Jahr mehrfach nach England, Frankreich und Spanien oder betreuten internationale Rollouts in den USA, Australien und Singapur. Ein Kollege war zum Beispiel im Dezember letzten Jahres kaum von einem vierwöchigen Besuch aus dem indischen Bangalore zurück, da ging es nach einer kurzen Rast an den Feiertagen Anfang Januar auch schon wieder auf die Reise nach Shanghai, zum chinesischen Sitz des Kunden. Auch hier war für die Implementierung der Software und Schulungen ihrer späteren Benutzer ein Aufenthalt von mehreren Wochen nötig.

Interdisziplinäre Kooperation

Wenn global operierende Firmen ihre Prozesse aneinander anpassen und die in der Zentrale eingesetzte Software international ausrollen, müssen nicht nur mehrere Abteilungen interdisziplinär zusammenarbeiten, sondern auch IT-Experten unterschiedlicher Anbieter an einen Tisch gebracht werden. Schließlich muss gewährleistet sein, dass der Datenaustausch zwischen den verschiedenen Systemen ohne Probleme wie Medienbrüche oder Performance-Einbußen vonstattengeht.
Als in Bangalore das Go-live des CRM von SAP und der Einsatzplanung (inklusive GeoMap) von Innosoft realisiert wurde, war ein Dutzend Experten aus Deutschland angereist, um vor Ort den reibungslosen Ablauf zu überwachen und Schulungen durchzuführen. Manche Leute wurden sogar exklusiv für die Umsetzung dieses Projekts eingestellt, in das drei große Abteilungen involviert sind. Ziel des Projekts war es, die bislang nur regional stattfindende Service-Planung in ein zentrales Dispatching zu überführen.
Begonnen hatte beispielsweise ein Projekt bereits im August 2017, als Innosoft-Projektleiter Thomas Loeber für zwei Wochen in die USA flog, um den internationalen Rollout in Minneapolis anzustoßen. Die Anbindung kleinerer Standorte geschieht auch oft remote von Dortmund aus, doch bis Juni 2018 stehen noch Reisen nach Japan und Südkorea an, eventuell danach auch noch Besuche in Singapur, Brasilien und bei diversen europäischen Standorten.

Sprachbarrieren überwinden

Als kleinstem gemeinsamen Nenner wird als Benutzersprache (auf der Softwareoberfläche) sowie bei den Schulungen der Key User natürlich Englisch ausgewählt. Je weiter sich die Nutzung jedoch von den Metropolen wegbewegt, desto eher treten Sprachbarrieren zutage, weshalb aktuell auch gerade daran gearbeitet wird, die Inhalte der Innosoft-Programme neben den bislang implementierten Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Spanisch, Italienisch und Chinesisch nun auch noch auf Japanisch einzupflegen.
Der Aufwand ist groß, zahlt sich aber später zweifelsohne aus. Neben dem quasi „grenzenlosen“ Austausch zwischen den internationalen Standorten lassen sich beispielsweise auch Lizenzgebühren sparen, denn dank des für die Einsatzplanung von Innosoft geltenden Concurrent-User-Prinzips kann eine Lizenz von mehreren Disponenten in verschiedenen Zeitzonen ("Follow The Sun"-Prinzip) benutzt werden.
Auch aus anderem Grunde „rechnen“ sich die durch die zahlreichen Reisen anfallenden Kosten, wie Thomas Loeber erklärt: „Man kann sicherlich vieles mithilfe von Telefonkonferenzen und Teamviewer-Sitzungen klären, aber letztendlich ersetzt nichts das direkte Aufeinandertreffen und den persönlichen Austausch vor Ort.“ Denn Kommunikation findet ja auch auf nonverbaler Ebene statt, außerdem gilt es, die Eigenheiten der jeweiligen Kulturkreise zu berücksichtigen. „Mancher fragt aus Höflichkeit vielleicht am Telefon nicht nach, wenn er etwas nicht verstanden hat. Aber bei der Schulung oder im Meeting vor Ort kann ich darauf direkt reagieren.“

Abbildung:

Thomas Loeber & Sampath Kumar
Abb. 1: Innosoft-Projektleiter Thomas Loeber (re.) und Sampath Kumar, SAP-Koordinator des Kunden