Ausbildung mit Auszeichnung

Ausgezeichnete Ausbildung Ausbildung bei der Innosoft GmbH war und ist eine Erfolgsgeschichte. So wurden bzw. werden mehr als die Hälfte der heutigen Mitarbeiter von Innosoft im eigenen Hause ausgebildet. Und die vier aktuellen Absolventen des Abschlussjahrgangs 2014 im Ausbildungsberuf Fachinformatiker mit Fachrichtung Anwendungsentwicklung haben ihre Lehrzeit allesamt mit der Gesamtnote "sehr gut" abgeschlossen. Dieser Erfolg ist eine schöne Bestätigung des Firmengedankens, dass sich gute Ausbildung lohnt, und zwar für beide Seiten. Die Nachwuchskräfte starten mit Erfolgserlebnissen ins Berufsleben und das Unternehmen bekommt begabte und motivierte neue Mitarbeiter, die mit den Arbeitsabläufen im Betrieb bereits vertraut sind.

Schon bald nach der Gründung am 1. April 1996 war den Gesellschaftern von Innosoft klar, dass der Ausbildung eigener Mitarbeiter in der künftigen Geschichte der Firma eine Priorität eingeräumt werden sollte. Auslöser für diese Entscheidung war zum einen die gesellschaftliche und auch lokalpatriotische Verpflichtung, IT-Talente aus der Umgebung bei ihrem Karriereweg nachhaltig zu unterstützen, zum anderen steckt auch der eigennützige Ansatz dahinter, dass junge, motivierte Nachwuchskräfte eine starke loyale Bindung zu einem Unternehmen eingehen, dass ihnen von Anfang ihres Berufslebens an tatkräftig zur Seite steht.
Und natürlich ist es von Vorteil, wenn die jungen Mitarbeiter das firmenspezifische Metier „von der Pieke auf“ kennen lernen, doch ist der Innosoft GmbH mitnichten daran gelegen, sich betriebsblinde Nischenexperten heranzuziehen – im Gegenteil. Auch wenn die Auszubildenden bei Innosoft von Anfang an in die (Weiter-)Entwicklung der hauseigenen Software-Module eingebunden werden und Spezialisierungen bis zu einem gewissen Grad oft unabdingbar sind, ist sich die Firma ihrer Verantwortung doch voll bewusst und setzt darauf, den angehenden Fachinformatikern eine breit gefächerte Ausbildung mit Einblicken in die verschiedensten Bereiche zu ermöglichen.

Um dies zu gewährleisten, wechseln die Nachwuchskräfte bei Innosoft während der durchschnittlich drei Jahre dauernden Lehrzeit häufig zwischen unterschiedlichen Abteilungen hin und her. Unter der Schirmherrschaft von Ausbildungsleiter Volker Brinkmann, der die aktuell neun aktiven Azubis bei Innosoft gemeinsam mit dem ansonsten für die Neuentwicklung zuständigen Diplom-Informatiker Konstantin Tkachenko betreut, durchläuft ein Azubi in einer gängigen Laufbahn durchschnittlich drei bis fünf verschiedene Abteilungen.
Nachdem er sich mit ein paar von den bestehenden Modulen vertraut gemacht hat und dort vielleicht das eine oder andere neue Feature implementieren durfte, könnte er als nächstes in die Abteilung für Neuentwicklung oder projektgebunden Entwicklung hinein schnuppern und dort beispielsweise neue Funktionen auf deren Stabilität im Gesamtkontext des Innosoft Servicemanagementsystems hin testen. Auch ein Gastspiel in der ersten Etage der über zwei Stockwerke verteilten Büros gehört zum Standard der Ausbildung beim Dortmunder Unternehmen. Hier werden unter anderem die vielfältigen digitalen Formulare für die Kunden der Firma konzipiert und umgesetzt. Die Azubis bei der Innosoft GmbH schreiben bereits seit Jahren eine erfreuliche Erfolgsgeschichte, was nun im Jahr 2014 durch die Auszeichnung belegt wurde, dass alle vier Absolventen aus dem Hause der Software-Schmiede ihr Studium mit der Note "sehr gut" abgeschlossen haben, einer davon sogar mit dem landesweit besten Ergebnis.
Für letztgenannte überragende Leistung in seiner Abschlussprüfung wurde Martin Metzler am 31. Oktober bei der Landesbestenehrung in der Dortmunder Westfalenhalle 2 entsprechend geehrt. Und da er die IHK-Abschlussprüfung im anerkannten Ausbildungsberuf Fachinformatiker, Fachrichtung Anwendungsentwicklung als bester deutscher Prüfungsteilnehmer überhaupt bestanden hat, wird Herr Metzler zudem auch am 8. Dezember 2014 beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin, bei dem Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel die Festrede halten wird, eine Ehrung erhalten. Doch auch die anderen drei frisch gekürten Fachinformatiker, Kristina Kliwer, Andreas Nesiu und Christopher Knips, haben exzellente Leistungen abgeliefert und ihre Abschlussprüfungen mit der Gesamtnote "sehr gut" bestanden. Damit reihen sie sich ein in die lange Tradition der Ausbildungsförderung bei der Innosoft GmbH.

Die ersten Auszubildenden, die ihre 3-jährige Ausbildung zum Fachinformatiker am 01.08.2001 bei Innosoft begannen und mit "gut" und "sehr gut" abgeschlossen haben, sind heute als Entwickler und Projektleiter feste Bestandteile des Teams und als solche wichtige, kaum mehr wegzudenkende Stützpfeiler des Unternehmens. Aktuell sind im Hause 29, somit also deutlich mehr als 50 Prozent der 54 Festangestellten, Mitarbeiter beschäftigt, die bei der Firma ausgebildet wurden bzw. sich im Moment noch in der Ausbildung befinden: Dies sind elf Auszubildende zum Fachinformatiker, elf Fachinformatiker, die im Hause Innosoft ausgebildet wurden, zwei Informatiker (Duales Studium an FH und TH), die nach dem Bachelor nun den Master anstreben, zwei Studenten am IT-Center sowie drei ehemalige Studenten des IT-Centers, die mittlerweile übernommen wurden.
Bis auf eine Ausnahme, bei der das Ergebnis "befriedigend" lautete, haben alle ehemaligen Auszubildenden zum Fachinformatiker ihre Prüfung mit mindestens "gut", zum überwiegenden Teil sogar mit "sehr gut" bestanden.
Sämtliche Absolventen wurden nach Abschluss ihrer Ausbildung von Innosoft übernommen und sind – bis auf eine Ausnahme, die das Unternehmen zugunsten eines weiterführenden Hochschulstudiums nach einem Jahr Festanstellung wieder verließ – auch heute noch im Unternehmen tätig. Auch für die Zukunft plant die Innosoft GmbH weiterhin auf die Karte 'Ausbildung' zu setzen statt zum Beispiel berufserfahrene Entwickler und Projektleiter von anderen Firmen abzuwerben. „Während der Ausbildung können wir ein gutes Gefühl für den Menschen sowie seine Stärken und Schwächen entwickeln“, erklärt der Innosoft-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Walter Siepe. „Die Stärken versuchen wir natürlich für uns zu nutzen, und bei den Schwächen möchten wir den jungen Leuten so gut wir können unter die Arme greifen.“
Am Ende ist dann in der Regel eine gute Symbiose entstanden, von der beide Seiten profitieren können. Ähnlich sieht es auch der Ausbildungsbetreuer Volker Brinkmann. „Bei zweien von den vier aktuellen Absolventen war mir schon länger klar, dass beide mit einer 1 abschließen würden. Daher habe ich mich mit den Ratschlägen und Hilfestellungen bei der Abschlussarbeit auf die anderen beiden konzentriert.“ Und das Ergebnis gibt ihm zweifellos Recht, denn nun dürfen sich alle vier über die Prüfungsnote "sehr gut" freuen.

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